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	<description>Strategy for Disaster Reduction</description>
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		<title>Extremwetterkongress in Bremerhaven</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[disaster risk reduction]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor Kurzen tagte der Extremwetterkongress in Bremerhaven, Deutschland. Die erhöhte Zahl der Teilnehmer spiegelt Interesse oder auch Sorge zu Fragen des Klima und des Klimawandels in der Öffentlichkeit.

Gibt es einen Klimawandel oder nicht?
Auf dem Kongress, organisiert vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation, waren sich die Experten einig, dass es einen Klimawandel gibt.
Unter Abwägung der möglichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzen tagte der Extremwetterkongress in Bremerhaven, Deutschland. Die erhöhte Zahl der Teilnehmer spiegelt Interesse oder auch Sorge zu Fragen des Klima und des Klimawandels in der Öffentlichkeit.<br />
<span id="more-73"></span><br />
<strong>Gibt es einen Klimawandel oder nicht?</strong></p>
<p>Auf dem Kongress, organisiert vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation, waren sich die Experten einig, dass es einen Klimawandel gibt.</p>
<p>Unter Abwägung der möglichen Ursachen, gibt es hauptsächlich nur einen Verursacher: den Menschen.</p>
<p>Die Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sind sich einig, dass zukünftig mit vermehrten, extremen Wetterereignissen zu rechnen ist.</p>
<p><strong>Ist Xynthia eine Folge des Klimawandels?</strong></p>
<p>Obgleich der Sturm gut eingeschätzt wurde übertraf das Ausmass der Schäden die Vorstellung.</p>
<p>So wurde mit einer derartigen Flutwelle und dem Brechen der Deiche an der französischen Atlantikküste keineswegs gerechnet.</p>
<p>Zukünftig ist jedoch mit heisseren Tagen und stärkeren Niederschlägen zu rechnen.</p>
<p>Gibt es Strategien gegen die Folgen des Klimawandels?</p>
<p>Experten setzen auf Frühwarnsysteme, die auch vor anderen Katastrophen warnen sollen.</p>
<p>Hitze- und Hochwasserwarnsysteme sollen verwendet werden um Verkehrswege und Gebäude wie Kraftwege zu sichern. Gewarnt wird vor blindem Aktionismus.</p>
<p>Allerdings müssen sich u. a. auch die Kommunen auf die neuen Herausforderungen einstellen.</p>
<p><a href="http://www.extremwetterkongress.de/de/">www.extremwetterkongress.de</a></p>
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		<title>Die UN prognostiziert, mindestens 10 Jahre Wiederaufbau in Haiti</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[disaster risk reduction]]></category>
		<category><![CDATA[disaster reduction]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas mehr als ein Monat ist seit ein schweres Erdbeben das total verarmte Haiti erschüttert hat, vergangen. Trotz der weltweiten Zusagen von Hilfsleistungen, hat das Land die dringend nötigen Mittel nicht erhalten. The UN International Strategy for Disaster Reduction (UNISDR) sagt, dass der Wiederaufbau von Haiti bis zu 10 Jahre dauern wird.

Allerdings äusserten die Organisationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas mehr als ein Monat ist seit ein schweres Erdbeben das total verarmte Haiti erschüttert hat, vergangen. Trotz der weltweiten Zusagen von Hilfsleistungen, hat das Land die dringend nötigen Mittel nicht erhalten. The UN International Strategy for Disaster Reduction (UNISDR) sagt, dass der Wiederaufbau von Haiti bis zu 10 Jahre dauern wird.<br />
<span id="more-71"></span><br />
Allerdings äusserten die Organisationen der Vereinten Nationen Anfang dieser Woche tiefe Besorgnis über den Mangel an Unterstützung für die landwirtschaftlichen Bedürfnisse Haitis, wie Saatgut und Düngemittel, um die Nahrung von der nächsten Pflanzsaison zu gewährleisten.</p>
<p>Sie betonte die Notwendigkeit für Katastrophenvorsorge Techniken zum vollem Wiederaufbau des Landes nach dem zerstörerischen Erdbeben im vergangenen Monat.</p>
<p>Die Vereinten Nationen veröffentlichten einen $ 575-Millionen-Appell kurz nach dem 12. Januar Beben, das rund 200.000 Menschen tötete und zahlreiche Menschen verletzte. Es sind mehr als zwei Millionen obdachlos.</p>
<p>&#8220;Allerdings wurden nur acht Prozent dieser Summe bisher einbezahlt. Wie die Dinge im Moment stehen, so scheint es, dass der Wiederaufbau mindestens 10 Jahre dauern wird, um alle Auswirkungen der Verwüstung der letzten Monate zu beheben &#8220;, sagte UN-Ernährungs-und Landwirtschaftsorganisation (FAO) Generaldirektor Jacques Diouf.</p>
<p>Der wirtschaftliche und soziale Wiederaufbau von Haiti benötigt eine Wiederbelebung der Nahrungsmittelproduktion und massive Investitionen in den ländlichen Gebieten.</p>
<p>&#8220;Die unmittelbare Priorität hat die Unterstützung für die kommende Saison, die im März beginnt und für mehr als 60 Prozent der Lebensmittel Produktion des Landes verantwortlich ist.</p>
<p>Jacques Diouf sagt, dass die FAO bereits damit begonnen hat, Saatgut, Dünger und Werkzeuge zu verteilen, damit die Landwirte die nächste Ernte pflanzen können.</p>
<p>Jacques Diouf betonte ferner die Notwendigkeit einer &#8220;massiven nachhaltige internationale Unterstützung für einen längeren Zeitraum&#8221;.</p>
<p>&#8220;Es ist auch wichtig, mit dem Bau von sicheren Schulen, Krankenhäuser und kritischer Infrastrukturen jetzt zu beginnen&#8221;, sagte die UN-Sonderbeauftragte für die Katastrophenvorsorge Margareta Wahlström.</p>
<p>Sie stellte fest, dass eingestürzte Gebäude zu der hohen Zahl der Todesopfer während dem Erdbeben vom Januar schuld sind.</p>
<p>Frau Wahlström betonte die Notwendigkeit, &#8220;zu gewährleisten, dass die Korruption nicht den Wiederaufbau, insbesondere im Bausektor, den Wiederaufbau gefährdet.</p>
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		<title>Können Led Lampen Wasser reinigen?</title>
		<link>http://davos2006.ch/konnen-led-lampen-wasser-reinigen/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[disaster risk reduction]]></category>
		<category><![CDATA[wasserreinigung mit led]]></category>

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		<description><![CDATA[UV-Lampen auf Led-Basis sind durch ihren geringen Energiebedarf prädestiniert für den Einsatz in unterentwickelten Ländern

Wer selbstverständlich den Wasserhahn öffnet um frisches, sauberes Trinkwasser zu konsumieren, vergisst häufig die Notwendigkeit von sauberem Trinkwasser, dass in vielen Ländern für einen grossen Teil der Weltbevölkerung nicht selbstverständlich ist.
Die katastrophalen Folgen des schweren Erdbebens in Haiti erinnern uns wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>UV-Lampen auf Led-Basis sind durch ihren geringen Energiebedarf prädestiniert für den Einsatz in unterentwickelten Ländern<br />
<span id="more-57"></span><br />
Wer selbstverständlich den Wasserhahn öffnet um frisches, sauberes Trinkwasser zu konsumieren, vergisst häufig die Notwendigkeit von sauberem Trinkwasser, dass in vielen Ländern für einen grossen Teil der Weltbevölkerung nicht selbstverständlich ist.</p>
<p>Die katastrophalen Folgen des schweren Erdbebens in Haiti erinnern uns wieder an existentielle Werte wie sauberes Trinkwasser.</p>
<p><strong>Unsauberes Wasser provoziert Tausende von Todesfällen</strong></p>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation berichtet von jährlich 1,6 Millionen Todesfällen aufgrund von unsauberem Wasser, wodurch Krankheiten, vor allem Durchfallkrankheiten verursacht werden und die zum Tode führen.</p>
<p>Einer der wichtigsten Aspekte der Versorgungssicherheit  von Nahrungsmitteln ist sauberes Wasser.</p>
<p>Häufig findet sich in armen Ländern auch ein Mangel an sauberem Wasser für die Bevölkerung. Für eine Existenzsicherung ist es wichtig Wasser zu reinigen.</p>
<p>Bis vor Kurzen wurde Wasser durch Ultraviolettes Licht von Quecksilberdampflampen gereinigt.</p>
<p>Die UVC Strahlung, ein Bereich des UV Lichtes, wird in der Atmosphäre absorbiert, ein Grund warum Bakterien und Viren keine Resistenzen dagegen entwickeln können.</p>
<p>Das UVC Licht dient somit zur Desinfektion von Trinkwasser.</p>
<p>Die bisher verwendeten UV-Lampen haben jedoch einen Nachteil, sie haben einen hohen Strombedarf.</p>
<p>In Regionen, in denen es kein öffentliches Stromnetz vorhanden ist, war die Trinkwasserreinigung mit hohem Aufwand und hohen Kosten verbunden.</p>
<p><strong>Lichtblick der Led Lampen</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.supashop.ch/news/">Led-Technik</a> bietet einen Lichtblick. Led Lampen, die ebenfalls als UV-Lampen eingesetzt werden können, haben einen geringen Strombedarf, eine lange Lebensdauer und sind zudem sehr robust.</p>
<p>Damit sind die Leuchtdioden vielfältig einsetzbar. Durch den geringen Energiebedarf können die Led-UV-Lampen beispielsweise mit der Solartechnik gekoppelt werden und so unabhängig erzeugten Strom nutzen um Wasser zu reinigen.</p>
<h3 id="post-39"><a rel="bookmark" href="../?p=39">Naturkatastrophen im Jahr 2009 auf dem niedrigsten Stand seit 10 Jahren</a></h3>
<h3 id="post-50"><a rel="bookmark" href="../?p=50">Schlechte Regierungsführung in Haiti trug massgeblich zu der Katastrophe bei</a></h3>
<h3 id="post-45"><a rel="bookmark" href="../?p=45">Katastrophe in Haiti Tote und Nahrungsmittel Versorgung zusammen gebrochen</a></h3>
<h3 id="post-9"><a rel="bookmark" href="../?p=9">55 Millionen Menschen sind 2009 von extremen Unwettern betroffen</a></h3>
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		<title>Schlechte Regierungsführung in Haiti trug massgeblich zu der Katastrophe bei</title>
		<link>http://davos2006.ch/schlechte-regierungsfuhrung-in-haiti-trug-massgeblich-zu-der-katastrophe-bei/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 10:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[disaster risk reduction]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>

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		<description><![CDATA[Katastrophen, wie das verheerende Erdbeben in Haiti, können überall auf der Wlt auftreten. Dagen kann keine Regierung etwas unternehmen. Aber die internationale Gemeinschaft und die lokalen Regierungen können entsprechende Massnahmen für eine Disaster Reduction /  Katastrophenvorsorge ergreifen, um das Ausmass der Schäden und die Zahl der Todesfälle aufgrund solcher Unglücksfälle zu minimieren.

Die Tatsache, dass nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katastrophen, wie das verheerende Erdbeben in Haiti, können überall auf der Wlt auftreten. Dagen kann keine Regierung etwas unternehmen. Aber die internationale Gemeinschaft und die lokalen Regierungen können entsprechende Massnahmen für eine Disaster Reduction /  Katastrophenvorsorge ergreifen, um das Ausmass der Schäden und die Zahl der Todesfälle aufgrund solcher Unglücksfälle zu minimieren.<br />
<span id="more-50"></span><br />
Die Tatsache, dass nichts oder wenig getan wurde um die Auswirkungen eines Erdbebens in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince zu vermindern betrifft nicht nur die haitianische Regierung, sondern auch die Vereinten Nationen und viele internationalen Hilfsorganisationen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IfBdiFyxKOk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/IfBdiFyxKOk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Es ist unmöglich, die Zahl derer, die im Anschluss an das Erdbeben umgekommen sind zu schätzen, aber die Mehrheit dieser Todesfälle ist nicht auf die Intensität der Erdbeben zurückzuführen.</p>
<p>Sie sind die Folgen der schlechten Regierungsführung, verfehlter Politik, der Armut und das Fehlen einer angemessenen Infrastruktur.</p>
<p>Wie das United Nations Development Programme (UNDP) in seinem &#8220;Strategischen Plan für die Jahre 2008-2011“ festhielt, leben über 85 Prozent der Menschen mit Risiko von Naturkatastrophen  in Ländern mit mittlerem oder niedrigem Niveau Entwicklung.</p>
<p>Das UNDP will damit nicht sagen, dass die entwickelten Länder gegen Naturkatastrophen immun sind. Tatsächlich heisst es, dass beide, Entwickelt und Entwicklungsländer, regelmässig von Katastrophen heimgesucht werden.</p>
<p>Allerdings wird die Wirkung solcher Katastrophen in Ländern mit einem hohen Mass  an Armut und Ungleichheit durch die bestehenden sozio-ökonomischen Probleme verschärft.</p>
<p>Wenn Haitianer die Mittel hätten, um Erdbeben-resistente Gebäude zu konstruieren, wären auch die Schäden an Leben und Gebäuden viel geringer.</p>
<p>Und wenn die haitianische Regierung auch die kritische Infrastruktur, einschließlich der Transport-Netzwerke, Wasser-und Energieversorgung, Krankenhäuser besser organisiert, wäre es leichter gewesen, für die internationalen Hilfsorganisationen die Bedürftigen zur Unterstützung schneller  zu erreichen.</p>
<p>Es ist auch aufschlussreich, dass die haitianische Regierung die Kontrolle des internationalen Flughafens an die amerikanischen Truppen übertug, die seitdem den Flugverkehr leiten.</p>
<p>Das Beispiel Haiti zeigt eindrücklich, wie wichtig eine sorgfältige Planung für ein Risk Desaster Management ist. Und so Leben gerettet werden können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Katastrophe in Haiti Tote und Nahrungsmittel Versorgung zusammen gebrochen</title>
		<link>http://davos2006.ch/katastrophe-in-haiti-tote-und-nahrungsmittel-versorgung-zusammen-gebrochen/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 15:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[disaster risk reduction]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer gemeinsamen internationalen Rettungs-und Hilfsmaßnahmen wird die FAO mit dem UN Team zusammen arbeiten.

Die FAO hat die Aufgabe, den Schaden in der Landwirtschaft zu bewerten und die Auswirkungen des Erdbebens auf der Ernährungssicherheit in den von Armut geplagten Land, das schon das höchste Niveau der Unterernährung in der westlichen Hemisphäre aufweist.

FAO wird auch ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer gemeinsamen internationalen Rettungs-und Hilfsmaßnahmen wird die FAO mit dem UN Team zusammen arbeiten.<br />
<span id="more-45"></span></p>
<p>Die FAO hat die Aufgabe, den Schaden in der Landwirtschaft zu bewerten und die Auswirkungen des Erdbebens auf der Ernährungssicherheit in den von Armut geplagten Land, das schon das höchste Niveau der Unterernährung in der westlichen Hemisphäre aufweist.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/q57wfVxbEN0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/q57wfVxbEN0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>FAO wird auch ihre Rolle in vollem Umfang in die Sanierung und den Wiederaufbau in den nächsten Wochen und Monaten einbringen.</p>
<p>Das FAO wird auch weiterhin die Unterstützung bei der Nahrungsmittelproduktion in Haiti aufrecht erhalten, so dass die verheerenden Auswirkungen des Erdbebens den Hunger in Haiti nicht erhöhen.</p>
<p>Es gibt auch eine dringende Notwendigkeit, die kleine landwirtschaftliche Infrastruktur wiederherzustellen.</p>
<p>Priorität auf kurze Sicht in das Leben retten, Gesundheit und Schutz. Das FAO wird anwesend sein und aktiv an der Arbeit in Haiti für Ernährungssicherheit so schnell als Möglich aufnehmen. So dass die nächste Landwirtschaft Saison vorbereitet werden kann.</p>
<p>Die Food and Water Security in Haiti ist nicht mehr gegeben.</p>
<p>Als Folgen davon hat sich Haiti  von einer organisierten Nation in eine totales Chaos verwandelt.</p>
<p>Die Strassen werden von bewaffneten Banden unsicher gemacht, welche durch die Strassen ziehen und Geschäfte unter dem Einsatz von Macheten plündern.</p>
<h3 id="post-39"><a rel="bookmark" href="../?p=39">Naturkatastrophen im Jahr 2009 auf dem niedrigsten Stand seit 10 Jahren</a></h3>
<h3 id="post-14"><a rel="bookmark" href="../?p=14">The International Strategy for Disaster Reduction</a></h3>
<h3 id="post-9"><a rel="bookmark" href="../?p=9">55 Millionen Menschen sind 2009 von extremen Unwettern betroffen</a></h3>
<h3 id="post-6"><a rel="bookmark" href="../?p=6">6 Billion Others – Climate Voices</a></h3>
<h3 id="post-3"><a rel="bookmark" href="../?p=3">Malta Declaration of the Commitment of Parliamentarians</a></h3>
<h3 id="post-18"><a rel="bookmark" href="../?p=18">W.H.O.: DISASTER REDUCTION PLANS: ISDR: UNITED NATIONS</a></h3>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Naturkatastrophen im Jahr 2009 auf dem niedrigsten Stand seit 10 Jahren</title>
		<link>http://davos2006.ch/naturkatastrophen-im-jahr-2009-auf-dem-niedrigsten-stand-seit-10-jahren/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 10:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[disaster risk reduction]]></category>
		<category><![CDATA[disaster reduction]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der Naturkatastrophen ist im Jahr 2009 auf den niedrigsten Punkt seit zehn Jahren gesunken. Nach vorläufigen Zahlen der Vereinten Nationen, gab es 245 Katastrophen was weit unter dem Stand seit 10 Jahren ist.

Naturkatastrophen, egal wie viele es sind, kosten Menschenleben und haben wirtschaftliche Auswirkungen.
Die UN International Strategy for Disaster Reduction (UNISDR) sagte, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Naturkatastrophen ist im Jahr 2009 auf den niedrigsten Punkt seit zehn Jahren gesunken. Nach vorläufigen Zahlen der Vereinten Nationen, gab es 245 Katastrophen was weit unter dem Stand seit 10 Jahren ist.<br />
<span id="more-39"></span><br />
Naturkatastrophen, egal wie viele es sind, kosten Menschenleben und haben wirtschaftliche Auswirkungen.</p>
<p>Die UN International Strategy for Disaster Reduction (UNISDR) sagte, dass dabei 8&#8242;919 Menschen ihr Leben verloren haben und von den Ereignissen wurden 58 Millionen Menschen betroffen.</p>
<p>Die Kosten der Schäden wurden auf $ 19 Milliarden geschätzt.</p>
<p>Wetter-Katastrophen, die geologische Ereignisse wie Erdbeben und Vulkane ausschliessen, wurden für den Löwenanteil der Verluste verantwortlich gemacht.</p>
<p>Rund 7&#8242;000 von den insgesamt 8&#8242;919 Todesopfern gab es aufgrund von Wetter-Ereignissen. Ebenso waren 15 Milliarden der 19 Milliarden Dollar Schäden wetterbedingt.</p>
<p>Margareta Wahlström, Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen der UNISDR sagte: &#8221; Die Statistik zeigt in diesem Jahr niedrigere Zahlen im Vergleich zu den Vorjahren, das ist die gute Nachricht.</p>
<p>In der Zukunft werden aber mehr Menschen von extremen Wetterereignissen betroffen werden, da mehr als die Hälfte der Bevölkerung der Welt in stark belasteten Küstenregionen lebt. &#8221;</p>
<p>Nach Angaben der International Disaster Database, waren Erdbeben, Taifune und Überschwemmungen verantwortlich für die grössten Verluste.</p>
<p>30. September 2009 &#8211; Indonesien, Erdbeben, 1117 getötet, $ 233 Mio Schäden<br />
Juli 2009 &#8211; Indien, Überschwemmung, getötet 992,<br />
3. Oktober 2009 &#8211; Philippinen, Typhoon &#8220;Pepeng&#8221; (Parma), 470 getötet, $ 223 Mio  Schäden<br />
28. September 2009 &#8211; Philippinen, Tropischer Sturm &#8220;Ondoy&#8221; (Ketsana), 391 getötet, 233 $ Schäden<br />
6. April 2009 &#8211; Italien, Erdbeben, 295 getötet, 2,5 Milliarden Dollar Schäden.</p>
<p>Zwar gab es Schwankungen von Jahr zu Jahr, es gab aber keinen zunehmenden Trend bei Katastrophen im Laufe des Jahrzehnts. Wie kürzlich berichtet, ist die Zyklon-Aktivität in einem 30-Jahre-Tief.</p>
<p>Diese Statistiken laufen gegen die Theorie, dass die Klimaveränderung von Menschen gemacht ist.</p>
<table border="1" cellspacing="1" cellpadding="1" width="200" align="center">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>Jahr</strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong>Zahl der Unglücke<br />
</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">2000</td>
<td style="text-align: center;">413</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">2001</td>
<td style="text-align: center;">379</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">2002</td>
<td style="text-align: center;">422</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">2003</td>
<td style="text-align: center;">360</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">2004</td>
<td style="text-align: center;">354</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">2005</td>
<td style="text-align: center;">434</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">2006</td>
<td style="text-align: center;">401</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">2007</td>
<td style="text-align: center;">413</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">2008</td>
<td style="text-align: center;">349</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">2009</td>
<td style="text-align: center;">245</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 id="post-14"><a rel="bookmark" href="../?p=14">The International Strategy for Disaster Reduction</a></h3>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://davos2006.ch/naturkatastrophen-im-jahr-2009-auf-dem-niedrigsten-stand-seit-10-jahren/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>55 Millionen Menschen sind 2009 von extremen Unwettern betroffen</title>
		<link>http://davos2006.ch/55-millionen-menschen-sind-2009-von-extremen-unwettern-betroffen/</link>
		<comments>http://davos2006.ch/55-millionen-menschen-sind-2009-von-extremen-unwettern-betroffen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[disaster risk reduction]]></category>
		<category><![CDATA[disaster reduction]]></category>

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		<description><![CDATA[55 million people affected by extreme weather disasters in 2009.
Kopenhagen &#8211; Mehr als drei Viertel der getöteten Menschen &#8211; und 95% der von Naturereignissen Betroffenen wurden seit Anfang des Jahres durch extreme Wetterereignisse verursacht, sagte Frau Margareta Wahlström.

Sie ist Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen des UN-Generalsekretärs für die Katastrophenvorsorge.
Das ist das Ergebnis auf der Grundlage der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>55 million people affected by extreme weather disasters in 2009.</p>
<p>Kopenhagen &#8211; Mehr als drei Viertel der getöteten Menschen &#8211; und 95% der von Naturereignissen Betroffenen wurden seit Anfang des Jahres durch extreme Wetterereignisse verursacht, sagte Frau Margareta Wahlström.</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<p>Sie ist Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen des UN-Generalsekretärs für die Katastrophenvorsorge.</p>
<p>Das ist das Ergebnis auf der Grundlage der vorläufigen Katastrophen Zahlen 2009.</p>
<p>Die 2009 veröffentlichten Zahlen des belgischen WHO Collaborating Centre for Research on Epidemiology of Disasters (CRED), umfasst den Zeitraum vom 1. Januar bis November 2009.</p>
<p>Von den 245 Katastrophen im Jahr 2009, 224 waren Wetterbedingt 55 Millionen Menschen  betroffen.</p>
<p>Im Jahr 2009 wurden 11 Millionen Menschen von den Fluten betroffen, im Vergleich zu 178 Millionen Menschen im Jahr 2007 und 45 Mio. im Jahr 2008.</p>
<p>Die Statistik in diesem Jahr zeigen niedrigere Zahlen im Vergleich zu den Vorjahren, das ist die gute Nachricht für die Menschen und Länder.</p>
<p>Jedoch sind durch extreme Wetterereignisse ausgelöste Katastrophen weiterhin ganz oben auf der Liste und wird auch weiterhin in Zukunft mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung beeinflussen welche in stark belasteten Küstenregionen leben, sagte Margareta Wahlström.</p>
<p>&#8220;Die extremen Witterungsverhältnissen Zahlen sind wahrscheinlich nicht ganz akkurat, weil die Auswirkungen von Dürre nicht immer in den Unwetter Katastrophen Statistik erfasst werden&#8221;, sagte Professor Debarati Guha Sapir, Direktor des CRED in einer gemeinsamen UNISDR, UNDP und WMO.</p>
<p>Trockenheit ist eine grosse Gefahr und eine langsam beginnenden Katastrophe in vielen Teil der Welt mit langfristigen Folgen für die Menschen und ihr Vermögen.</p>
<p>Sie untergräbt den Lebensunterhalt und tötet langsam durch Unterernährung und Krankheit.</p>
<p>Allein in Afrika entfielen weniger als 20% der Katastrophen auf Trockenheit, es wurden dadurch aber  80% aller Menschen auf dem Kontinent zwischen 1970 und 2008 betroffen(CRED).</p>
<p>In Kenia brauchten in diesem Jahr 3,8 Millionen Menschen Nahrung und Unterstützung. Andere Regionen wie Mittelamerika, Kolumbien und der westlichen Sahel wurden auch von schweren Dürre betroffen.</p>
<p>&#8220;Ein Mangel an Zugang zu sauberem Wasser und ein Mangel an Zugang zu Wasser überhaupt, ist bereits eine grosse Bedrohung für die Sicherheit der Menschen. Katastrophen können durch zu wenig Wasser verursacht werden, sowie zu viel Wasser.</p>
<p>In den Städten auf der ganzen Welt,  können durch einfache Maßnahmen wie Entwässerungssysteme Leben gerettet und Schäden  verhindert werden &#8220;, sagte Margareta Wahlström.</p>
<p>Asien ist besonders anfällig für Stürme und Überschwemmungen. Zwischen Januar und November 2009, 48 Millionen Menschen waren durch wetterbedingte Ereignisse betroffen.</p>
<p>Michel Jarraud, Generalsekretär der World Meteorological Organisation sagt, dass das Jahr 2009 unter den Top 10 wärmsten Jahre seit Beginn der instrumentellen Klima-Aufzeichnungen im Jahre 1850 ist.</p>
<p>Er unterstreich auch die Bedeutung von Frühwarnsystemen und saisonale Klimavorhersagen zu Steuerung von Risiken und zur besseren Vorbereitung der gefährdeten Bevölkerungsgruppen um extreme Ereignisse zu bewältigen.</p>
<p>&#8220;Fortschritte bei der Überwachung, Vorhersage und Warnungen der Klima-Gefahren, um eine wirksame Notfallschutz und-bekämpfung auf dem Boden verbunden sind, rettet Leben.</p>
<p>In den letzten fünf Jahrzehnten, hat sich die Zahl der Katastrophen und damit verbundenen wirtschaftlichen Verluste zwischen um 10 bis 50 Mal erhöht.</p>
<p>Der Verlust an Menschenleben konnte aber drastisch um den Faktor von 10 gesenkt werden.</p>
<p>Klima-Prognosen und Informationen ermöglicht es uns, unseren Gemeinden besser planen und das Risiko von Katastrophen zu reduzieren.</p>
<p>Dies kann durch bessere Planung in den Bereichen Gesundheit, Landwirtschaft, Versicherungen und Bewirtschaftung von Wasserressourcen helfen Leben zu retten &#8220;, sagte Michel Jarraud.</p>
<p>Die Vorteile der Investitionen in das tropischen Wirbelsturms Frühwarnsysteme in Kuba im Jahr 2008 hat gezeigt.</p>
<p>Als das Land von fünf aufeinanderfolgenden Wirbelstürmen heimgesucht wurde, wurden nur sieben Menschen getötet.</p>
<p>In Bangladesch wurden fast 3500 Menschen während des Super-Zyklon Sidr im November 2007 getötet, im Vergleich zu zwei weiteren Ereignissen in 1970 und 1991, wo es jeweils mehr als 300.000 und 191.000 Todesopfer gab.</p>
<p>Diese Beispiele sind allerdings noch selten. Eine Umfrage der WMO in 2006 durchgeführte Studie ergab, dass mehr als 60% der 189 Mitglieder der WMO ist nicht ausreichend mit technischen Möglichkeiten ausgestattet sind, um die Bevölkerung vor Gefahren zu warnen.</p>
<p>Vor allem in den am stärksten gefährdeten Ländern. Diese Möglichkeiten müssen entwickelt werden.</p>
<p>Darüber hinaus müssen Klima-Informationen, Prognosen und Projektion zur Verringerung der wirtschaftlichen Risiken, die mit Gefahren in vielen Sektoren wie Landwirtschaft, Bewirtschaftung der Wasserressourcen, Gesundheit und Versicherungen verbunden sind.</p>
<p>&#8220;Es sind bewährte Maßnahmen zur Verringerung der tragischen und verheerenden Verluste aus Klima-Katastrophen&#8221;, sagte Olav Kjorven, Policy Director bei der United Nations Development Programme.</p>
<p>&#8220;Dazu gehören Frühwarnsysteme, bereinigt Bauvorschriften, robuste Infrastrukturen und Krisen Einsatzplänen&#8221;.</p>
<p>Erfolgreiche Vorbereitung und Planung können den Tote verhindern und die Höhe der Schäden an Häusern, Schulen, Krankenhäuser, Straßen und Ernten minimieren. &#8221;</p>
<p>Trends von extremen Ereignisse und Möglichkeiten um Katastrophen Risiken zu managen sind derzeit als Teil der neuen geprüft WMO / UNEP Intergovernmental Panel on Climate Change Special Report mit dem Titel &#8220;Managing the Risk of Extreme Events&#8221; soll im Jahr 2011 freigegeben werden .</p>
<p>Statistik: Natural Disasters * im Jahr 2009 (Januar bis November)</p>
<p>- Auftreten von Naturkatastrophen: 245<br />
- Insgesamt Gestorben: 8919<br />
- Insgesamt betroffen: 58 Millionen<br />
- Geschätzter Schaden: 19 Mrd. US $</p>
<p>* Biologische Katastrophen ausgeschlossen</p>
<p>CRED ist ein World Health Organization Collaborating Centre in Brüssel. Seit 1988 führt CRED die als-DAT.EM-DAT bekannte Datenbank. Diese umfasst alle Katastrophen, die von 1900 bis heute, die mindestens eines der folgenden Kriterien entsprechen:<br />
- 10 oder mehr Menschen getötet.<br />
- 100 oder mehr Menschen betroffen sind.<br />
- Erklärung eines Notstands.<br />
- Aufruf zur internationalen Unterstützung.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unisdr.org/">International Strategy for Disaster Reduction</a></p>
<h3 id="post-57"><a rel="bookmark" href="../?p=57">Können Led Lampen Wasser reinigen?</a></h3>
<h3 id="post-39"><a rel="bookmark" href="../?p=39">Naturkatastrophen im Jahr 2009 auf dem niedrigsten Stand seit 10 Jahren</a></h3>
<h3 id="post-50"><a rel="bookmark" href="../?p=50">Schlechte Regierungsführung in Haiti trug massgeblich zu der Katastrophe bei</a></h3>
<h3 id="post-45"><a rel="bookmark" href="../?p=45">Katastrophe in Haiti Tote und Nahrungsmittel Versorgung zusammen gebrochen</a></h3>
<h3 id="post-9"><a rel="bookmark" href="../?p=9">55 Millionen Menschen sind 2009 von extremen Unwettern betroffen</a></h3>
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		<title>6 Billion Others &#8211; Climate Voices</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 09:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[disaster risk reduction]]></category>
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		<description><![CDATA[UNISDR in support of Yann Arthus-Bertrand&#8217;s &#8220;6 Billion Others &#8211; Climate Voices&#8221;
UNISDR zur Unterstützung von Yann Arthus-Bertrand&#8217;s &#8220;6 Billion Others &#8211; Climate Voices&#8221;

Der Klimawandel wirkt sich auf das Leben von Millionen Menschen auf der ganzen Welt aus.
Nach dem Erfolg seiner ersten Ausstellung &#8220;Six Billion Others&#8221;, reiste der international renommierte Fotograf Antenne Yann Arthus-Bertrand und sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>UNISDR in support of Yann Arthus-Bertrand&#8217;s &#8220;6 Billion Others &#8211; Climate Voices&#8221;</p>
<p>UNISDR zur Unterstützung von Yann Arthus-Bertrand&#8217;s &#8220;6 Billion Others &#8211; Climate Voices&#8221;<br />
<span id="more-6"></span><br />
Der Klimawandel wirkt sich auf das Leben von Millionen Menschen auf der ganzen Welt aus.</p>
<p>Nach dem Erfolg seiner ersten Ausstellung &#8220;Six Billion Others&#8221;, reiste der international renommierte Fotograf Antenne Yann Arthus-Bertrand und sein Team um die Welt um mehr als 600 Personen zu befragen wie sie mit den Auswirkungen des Klimawandels fertig werden.</p>
<p>&#8220;6 billion Others &#8211; Climate Voices&#8221; , die in Kopenhagen während der Verhandlungen zum Klimawandel ins Leben gerufen wird, stellt die kollektive Stimme der Menschen dar, deren Leben bereits von den Auswirkungen des Klimawandels verwüstet wurden und diejenigen, die gezwungen sind, mit diesen Auswirkungen zu leben.</p>
<p>Der Film dient als eine aufschlussreicher und überzeugender „wake-up call &#8221; für die globale wissenschaftliche Gemeinschaft.</p>
<p>Das französische Ministerium für Ökologie und nachhaltige Entwicklung das ADEME French Environment and Energy Management Agency, sowie UNISDR und vier weiteren Organisationen der Vereinten Nationen, UNEP, WMO, UN-Habitat, IPCC unterstützt diesen Film, welcher zum Teil von BNP Paribas finanziert wird.</p>
<p>Dieser kurzen Filme sollen das Bewusstsein für die grösstmögliche Zielgruppe erhöhen und ist frei von Urheberrechten.</p>
<p>Sie werden aufgefordert, diesen überzeugenden Filme einer möglichst breiten Öffentlichkeit vorzustellen: <a href="http://www.goodplanet.org/en/climatevoices/ ">http://www.goodplanet.org/en/climatevoices/ </a></p>
<p>Goodplanet wird zudem einen „round table“, am dänischen Film Institut / cinematek, Kopenhagen, am Sonntag, 13. Dezember, von 5 pm zu 7.30 Uhr mit Referenten aus UN-Habitat, UNEP und UNISDR abhalten.</p>
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		<title>Tsunami Warnungen &amp; Vorbereitungen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Ein Video der UN International Strategy for Disaster Reduction 


W.H.O.: DISASTER REDUCTION PLANS: ISDR: UNITED NATIONS
Können Led Lampen Wasser reinigen?
Naturkatastrophen im Jahr 2009 auf dem niedrigsten Stand seit 10 Jahren
Schlechte Regierungsführung in Haiti trug massgeblich zu der Katastrophe bei
Katastrophe in Haiti Tote und Nahrungsmittel Versorgung zusammen gebrochen
55 Millionen Menschen sind 2009 von extremen Unwettern betroffen
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hijG5CIAyxc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/hijG5CIAyxc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ein Video der <span>UN International Strategy for Disaster Reduction </span></p>
<p><span><span id="more-25"></span><br />
</span></p>
<h3 id="post-18"><a rel="bookmark" href="../?p=18">W.H.O.: DISASTER REDUCTION PLANS: ISDR: UNITED NATIONS</a></h3>
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<h3 id="post-45"><a rel="bookmark" href="../?p=45">Katastrophe in Haiti Tote und Nahrungsmittel Versorgung zusammen gebrochen</a></h3>
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		<title>Malta Declaration of the Commitment of Parliamentarians</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[International Roundtable of Parliamentarians adopts ‘Malta Declaration of the Commitment of Parliamentarians to COP15 and Beyond’
Internationaler Roundtable von Parlamentariern verabschiedet die ‘Malta Declaration of the Commitment of Parliamentarians to COP15 and Beyond’

Der Internationale Roundtable der Parlamentarier für Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel, durch UNISDR in Partnerschaft mit den Mittelmeerländern Parlamentariern organisierten Versammlung, hat eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>International Roundtable of Parliamentarians adopts ‘Malta Declaration of the Commitment of Parliamentarians to COP15 and Beyond’</span></p>
<p>Internationaler Roundtable von Parlamentariern verabschiedet die ‘Malta Declaration of the Commitment of Parliamentarians to COP15 and Beyond’<br />
<span id="more-3"></span><br />
Der Internationale Roundtable der Parlamentarier für Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel, durch UNISDR in Partnerschaft mit den Mittelmeerländern Parlamentariern organisierten Versammlung, hat eine gemeinsame Erklärung in Malta am 24. November 2009 verabschiedet.</p>
<p>Die Katastrophenvorsorge als erste Verteidigungslinie bei der Anpassung an den Klimawandel, fordern die Parlamentarier für politisches Engagement, durch Massnahmen auf der bevorstehenden UN-Klimakonferenz in Kopenhagen.</p>
<p>Die Erklärung fordert alle Parteien der COP-15-Konferenz auf zu &#8220;unverzügliche Massnahmen zur Fertigstellung einer rechtlich verbindlichen Vereinbarung, mit fortschrittlichen und zugänglich angemessene Finanzierungsmechanismen zur Erreichung der Ziele der Katastrophenvorsorge mit zugänglichen geeigneten Technologien gekoppelt, in die Wege zu leiten.</p>
<p>Die Verfügbarkeit soll auf Regionen spezifische Schwachstellen ausgerichtet sein.</p>
<p>Die &#8220;Erklärung&#8221; ist das Ergebnis einer Reihe von UNISDR beratendenden Sitzungen der Parlamentarier auf der ganzen Welt, unter dem Thema &#8220;Making Disaster Risk Reduction a Tool for Climate Change Adaptation&#8221;.</p>
<p>Die Erklärung hat in hohem Masse von den Ergebnissen der vorangegangenen Beratungen mit Parlamentariern in Asien, Afrika und Lateinamerika profitiert.</p>
<p>Ausserdem wurde zur Unterstützung der Pan-Afrikanischen Parlaments-Sitzung für Disaster Risk Reduction and Climate Change Adaptation in South Africa aufgerufen.</p>
<p>Die Ziele dieser Treffen war es, das Verständnis und die Kenntnis der nationalen Gesetzgeber auf die Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel und um diese Themen einer parlamentarischen Agenda auf nationaler und regionaler Ebene zu wecken.</p>
<p>Was schrittweise dazu führen soll, dass angestrebte nationale Investitionen erhöht werden und bessere Rechtsvorschriften für die Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel erlassen werden.</p>
<p>Zu den Erfolgen dieser Initiative ist die Verabschiedung des &#8220;Climate Change Act of 2009&#8243; auf den Philippinen, die dazu bestimmt sind, Massnahmen der Katastrophenvorsorge in Anpassung an den Klimawandel, Entwicklung und Armutsbekämpfung zu koordinieren.</p>
<p>Die Parlamentarier welche an der Sitzung teilnahmen, äusserten ihr starkes Engagement um die Erklärung von Malta unter ihren Kolleginnen und Parlamentarier auf allen Ebenen zu verbreiten, vor allem in der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen und bei der IPU.</p>
<p>Darüber hinaus werden die Parlamentarier auch weiterhin unter dem gleichen Thema „Making disaster risk reduction a tool for climate change adaptation“ und die Erklärung in die Tat auf  nationaler und lokaler Ebene umzusetzen.</p>
<p>Quelle: United Nations International Strategy for Disaster Reduction Secretariat (UNISDR )</p>
<p><a href="http://www.preventionweb.net/files/11841_MaltadeclarationFINALADOPTEDEnglish%5B1%5D.pdf">Preventionweb</a></p>
<h3 id="post-9"><a rel="bookmark" href="../?p=9">55 Millionen Menschen sind 2009 von extremen Unwettern betroffen</a></h3>
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<h3 id="post-39"><a rel="bookmark" href="../?p=39">Naturkatastrophen im Jahr 2009 auf dem niedrigsten Stand seit 10 Jahren</a></h3>
<h3 id="post-50"><a rel="bookmark" href="../?p=50">Schlechte Regierungsführung in Haiti trug massgeblich zu der Katastrophe bei</a></h3>
<h3 id="post-45"><a rel="bookmark" href="../?p=45">Katastrophe in Haiti Tote und Nahrungsmittel Versorgung zusammen gebrochen</a></h3>
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